Maestia

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Maestia ist ein 3D-Fantasy-MMORPG und das perfekte Spiel für Hardcore und Casual Gamers – und es ist gratis! Das einzigartige Skillsystem ist einfach zu erlernen, aber schwer zu meistern. Profis werden unendlich viele Möglichkeiten haben, die Skills ihres Charakters zu perfektionieren.

Zusätzlich zur klassischen Charakterentwicklung mit Erfahrungspunkten und Level Ups gibt es ‚Maestones‘ und ‚Divinity Points‘, um den Spielercharakteren den letzten Schliff zu geben.

Verdiene sie dir, indem du Dungeons leerräumst, Aufgaben erfüllst oder andere Spieler besiegst. Dank des einzigartigen Söldnersystems kannst du mit angemieteten Charakteren anderer Spieler – oder deinen eigenen – gegen das Böse kämpfen!

Eine friedliche Welt, erschaffen von den geduldigen Händen Ias. Doch die Zeit des Friedens fand ihr Ende im Aufstieg Keledus‘, König der Finsternis! Die Welt trauerte, Himmel und Meer trafen aufeinander, als ein Mann den Himmel betrat, um Ia zu hintergehen und selbst ein Gott zu werden. Keledus, einst ein bescheidener Mann, der dem Licht folgte, stand triumphierend über der Göttin und stieg hinab zum König der Finsternis.

Am Anfang der Welt gab es nur eine einzige Lebensform. Diese gab sich selbst den Namen „Ia“ und nahm Gestalt an. Ihre Haare, so zahlreich wie die Sterne am Himmel, entfalteten sich zur Milchstraße.

Durch das All treibend tat sie einen vorsichtigen Schritt auf die Erde. Ein Sinneseindruck! Sie erlebte ihr erstes Gefühl: Das Gefühl des Schmerzes. Der Schmerz kam von ihren Fußsohlen und Ia brach in Tränen aus, die auf die Erde fielen und die Meere schufen.

Sie stieß einen Seufzer aus, der den Wind entfachte und die Wolken erschuf, die den dringend benötigten Regen brachten. Licht und Dunkelheit, welch chaotische Welt! Als sie ihre Augen öffnete, herrschte zum ersten Mal Ordnung auf der Welt. Ihre beiden Augen konnten hell wie das Tageslicht funkeln oder tiefschwarz wie die Nacht sein. Der Glanz ihrer Augen ließ unzählige Lebensformen entstehen; die Dunkelheit gab ihnen Zeit zum Ruhen.

Ia hauchte den Lebensformen ihren Willen ein und formte damit die große Schöpfung, die schon bald die Erde werden sollte. Die Erde bewegte sich nach Ias Willen, ihr unterlag die natürliche Ordnung. Die von ihr erschaffene Welt nannte sie „Misilen“. Der Kontinent war voller Kreaturen, erfüllt von Ias Willen. Sie pflanzten sich fort und ließen neues Leben entstehen. Ia betrachtete den Lauf von Leben und Tod auf Misilen und war überaus zufrieden. Als letzte Schöpfungstat ließ sie die Menschen über alle Kreaturen der Erde herrschen.

Ia formte fünf Frauen nach ihrem Bilde und sandte sie in einer Säule des Lichts herab auf Misilen. Die Frauen übernahmen die Aufgaben, die ihnen Ia zuwies, und ernährten und behüteten die Kreaturen. Etwas fehlte jedoch. Ohne die Möglichkeit, sich fortzupflanzen, waren die Menschen dem Aussterben geweiht. Ia war berührt von der Misere der Menschen und dazu entschlossen, mit Hilfe ihrer Macht der Menschheit zur Blüte zu verhelfen. Sie übergab den fünf Frauen die Aufgabe, die menschliche Bevölkerung zum Wachsen zu bringen und schuf acht Männer. Diese acht Männer und fünf Frauen wurden später bekannt als die „13 Jünger Ias“.